Auch bekannt als
Nameko, Japanisches Stockschwämmchen, Goldkäppchen

Warum der Name?
Der Name „Nameko“ stammt aus dem Japanischen und verweist auf die leicht schleimige, glänzende Oberfläche des Hutes. Genau dieses Äußere verleiht ihm seinen Ruf als „glitschiger“ Pilz.

Wie er schmeckt?
Der Nameko hat ein mildes, nussiges Aroma mit erdigen Noten. Die schleimige Schicht auf der Kappe wirkt beim Garen leicht bindend und verleiht Suppen oder Saucen zusätzliche Struktur.

Wofür er verwendet wird?
In der japanischen Küche ist Nameko sehr beliebt — typischerweise in Misosuppe, Nabemono (heißen Eintöpfen) oder in Soba-Gerichten. Dank seiner natürlichen Schleimschicht wird er häufig genutzt, um eine sämige Textur zu erzeugen. Zudem kann man ihn sautieren oder in Kombination mit Gemüse und Tofu verwenden.

Was er kann?
Neben seinem angenehmen Geschmack bringt Nameko Bindung in Gerichte. In der Forschung wird er für seine bioaktiven Verbindungen geschätzt — Studien diskutieren seine antioxidativen Wirkungen, ebenso wie Effekte auf Blutfettwerte und Stoffwechselprozesse.

Unser Lieblingspilz, weil…
er ein feines Gleichgewicht bietet: milder Geschmack, spannende Textur, kulinarische Flexibilität und zusätzlich Potenzial für gesundheitsrelevante Effekte.

Nameko

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